15. November 2012

Vegetarisch ist unmoralisch.

Mit dem IQ steigt auch die Vegetarierquote. Was anfänglich wie ein Witz erscheint, ist in Wahrheit Realität. Tatsächlich wird fleischlose Nahrung immer beliebter. Gleichzeitig nimmt der Fleischkonsum seit 1985 kontinuierlich ab. Doch was bringt diese Individuen dazu, sich aus der Esskultur und teilweise auch der Gesellschaft auszuschliessen? Eigentlich ist der Fall schon halb klar, wenn man sich einmal eine Ausgabe des Tagi-Magazins anschaut. Es vergeht kaum ein Monat, ohne dass ein Artikel publiziert wird, der die Normalesser auf ihr Essverhalten verurteilt und man meint schon fast, dass die Vegetarier die Mehrheit in unserer Gesellschaft haben. Haben sie aber nicht. Genau aus diesem Grunde schreibe ich gewollt Fleischesser freundlich, um dieser umgebremsten "Vegetarisierung" der Gesellschaft entgegenzuwirken. Ich denke nämlich, dass diese Entwicklung unserer Kultur und uns selber Schaden zufügt. Klar ist übermässiger Fleischkonsum genauso ungesund. Dennoch ist unser Körper nun mal für tierische Nahrung ausgelegt. Und dies ändert sich auch bei dem besternährten Vegi nicht so schnell. So wirkt sich die Missachtung dieses naturgegebenen Gesetzes negativ auf den Körper aus.
Ich fordere hier nicht die überzeugten Vegetarier auf, wieder Fleisch zu essen. Ich will nur, dass diese aggressive Vegipropaganda aufhört.

11. November 2012

Wir sind das Problem.

Sind wir es?
Unsere Erde ist auf den Weg zum Chaos. Die kontinuierlich wachsende Bevölkerung stösst immer mehr Treibhausgase aus, was zu einem Klimawandel unbekanntem Ausmass führt. Dieser hat bereits begonnen und wir spüren die ersten Folgen dieser Entwicklung. Überall auf der Welt, aber vor allem in Küstenregionen werden Millionen von Menschen ihre Heimat verlieren. Und viele werden in Zukunft mit der Flucht oder mit dem Tod konfrontiert werden. Das Problem ist einfach zu lokalisieren: Wir sind schlichtweg zu viele geworden.
Auch die Lösung zu diesem Problem lässt sich einfach finden. Wir müssen weniger werden. Doch ist dies sehr schwierig umzusetzen. Es liessen sich kaum Gesetze in der gesamten Welt einführen, die eine maximal erlaubte Geburtenzahl festlegen. Das einzige, was uns bleibt ist also Symptombekämpfung.
Doch was ist, wenn man sich aus dieser menschlichen Sichtweise befreien kann? Wenn man eine völlig gefühlsneutrale Sicht auf das Geschehen auf der ganzen Welt hätte?
Dann ist die Reduktion der Bevölkerung plötzlich eine gute Option. Der Mensch ist von Natur aus dazu geschaffen, mehr Nachwuchs als nötig zu produzieren, da vor allem in früheren Zeiten ein grosser Teil durch Krankheiten, Fehlgeburten u.s.w dezimiert wurden. Doch je mehr wir versuchen, diese Dezimierung einzuschränken, wie wir es in den letzen Jahren immer mehr taten, bringen wir diese natürliche Regel mehr und mehr aus dem Gleichgewicht. Nun wächst unsere Bevölkerung völlig unkontrolliert und wird so grösser, als es die Erde ertragen kann. Man könnte fast meinen, die Natur versuche selber dass
Ob wir es schaffen, den Klimawandel in Kontrolle zu bringen, steht heute noch in den Sternen geschrieben. Ich bin mir aber sicher, dass wir es ohne grosse Wandel in unserer Lebensweise nicht schaffen werden. Und einer dieser Wandel wäre sicherlich, das Bevölkerungswachstum einzuschränken.

HEILIGE SCHOGGI!

Heilig. Ein oft gebrauchtes Wort bei dem eigentlich kaum jemand die Bedeutung hinterfragt, obwohl diese, wenn man einmal genauer überlegt, gar nicht so klar ist. Im heutigen Blogbeitrag will ich dieses Wort einmal genauer unter die Lupe nehmen. Ich will euch erzählen, was für eine Bedeutung dieses Wort für mich hat, wann und wie ich diesen Ausdruck benutze und wann man es heutzutage im Allgemeinen in unserer Gesellschaft benutzt.
Lasst uns mit der Bedeutung von "heilig" beginnen. Was anfangs sehr einfach erscheint, ist in Wahrheit eine recht schwierige Sache. Denn es gibt nicht wirklich ein Synonym mit dem man den Begriff umschreiben könnte. Nach starken Überlegungen bin ich jedoch zum Schluss gekommen, dass "heilig" eine Person beschreibt, welche sich von den anderen Menschen unterscheidet, indem sie besonders nach den idealen einer Religion lebt und/oder besonders nahe zu einer göttlichen Figur (wie Gott) steht.
Göttliche Gestalten sind meiner Meinung nach auch heilig.
Nach meiner Definition ist er also ein rein religiöser Ausdruck. Trotzdem wird er heutzutage für viel mehr als für religiöse Zwecke verwendet. Bei Kraftausdrücken, wie heiliger Strohsack, oder heiliges Kanonenrohr, ist er zum Beispiel sehr verbreitet. Auch ich wende dieses Wort deshalb relativ oft an, obwohl ich völlig ungläubig bin und relativ selten über religiöse Themen rede. Das Wort hat sich also teilweise von seiner ursprünglichen, rein religiösen Bedeutung losgelöst, obwohl natürlich auch die alte Bedeutung noch vollständig existiert.

Es ist natürlich durchaus möglich, dass Ihr, liebe Leser und Leserinnen, eine andere Meinung oder Definition, basierend auf euren Vorstellungen habt. Zögert bitte nicht, eure Meinung als Kommentar zu verfassen.


29. Oktober 2012

Lieblingsort

Ein Lieblingsort. Er muss nicht schön oder besonders sein. Er muss im Gehirn nur etwas besonderes auslösen können. Dies kann mit einer Erinnerung, mit einem Erlebnis zusammenhängen. Dies ist meist das, was diesen Ort so besonders macht. Es gibt viele von Natur aus schöne Orte. Erst das Gehirn macht es jedoch zu etwas Besonderem und so zu einem geliebten Ort.

Ich habe viele Orte, die ich liebe. Vor allem Landschaften imponieren mich. Ich bleibe jedoch nicht gerne lange an einem Ort, sondern spaziere am liebsten an diesen Landschaften herum. Ich schätze es, wenn dann keine Leute um mich sind und ich so die Natur für mich alleine habe. So fühle ich mich wie ein Teil der Natur, die ich so liebe. Denn wie schon Friedrich Nietzche einmal sagte, sind wir so gerne in der freien Natur, weil sie keine Meinung über uns hat.

Auf der anderen Seite liebe ich Grossstädte und deren Atmosphäre. Hier schätze ich im Gegensatz zur Natur die Anwesenheit vieler Menschen auf kleinem Raum und die Lebhaftigkeit, die dadurch ensteht. Man kann also auch zwei total verschiedene Typen von Orten lieben, obwohl dies zuerst wie ein Widerspruch aussieht.

Ich bin gespannt, welche Lieblingsorte ihr habt. Hinterlässt doch eure als Kommentar!!!

26. Oktober 2012

Zuhören

Mein erster Post beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Elementen unserer Kommunikation, dem Zuhören. Mit dem anderen, genauso wichtigem Element Sprechen sind wir fähig, Ideen, Wissen aber auch unwichtige Informationen auszutauschen, weiterzugeben und zu verbreiten. Zusammen mit Riechen, Schmecken, Fühlen und Sehen gehört sie zu den fünf Sinnen, die den Körper mit der Aussenwelt verbinden und sind deshalb essentiell für das tägliche Leben.
Doch was wäre, wenn wir nicht zuhören könnten? Wenn wir die Lust oder Möglichkeit nicht hätten, das Gesagte der Anderen zu verstehen? Wir hätten ein trauriges und einsames Leben. Man wäre ausserdem komplett uninformiert über das Geschehen auf der Erde. Es hätte auch keine Bücher oder Computer, mit denen man sich mindestens schriftlich austauschen könnte. Denn wie will man diese Erfindungen, falls sie überhaupt jemand in einer Welt ohne Kommunikation erfindet, der nächsten Generation weitergeben? Wie will man überhaupt die nächste Generation erziehen, wenn man das Hauptwerkzeug der heutigen Erziehung nicht hat? Das sind Probleme, mit denen sich eine Menschheit ohne zuhörende Individuen beschäftigen müsste.
Wie im obigen Beispiel erklärt, ist Zuhören ein Schlüssel für Fortschritt und Wissen, da der Fortschritt so nicht nach jedem Generationenwechsel verloren geht. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder zuhören lernen, um in ihren jungen Jahren möglichst viel Wissen einzusaugen. In dieser Zeit sind noch die Älteren die "Besserwisser" und so sollten die sie zuhören.
Doch auch Kinder haben das Recht, gehört und verstanden zu werden. Es ist eine Frage des Respektes, dass man jedem, egal welchen Alters, Geschlechts oder Herkunft zuhört. Jeder hat das Recht dazu.
Zuhören ist also etwas essentiell wichtiges und sollte auch dementsprechend behandelt werden. Trotzdem gibt es immer solche Leute die denken, dass sie es besser wissen und nicht zuhören wollen. Ich appelliere dazu, solche Leute mit meinen obigen Argumenten zu konfrontieren und hoffentlich zu überzeugen.