Mit dem IQ steigt auch die Vegetarierquote. Was anfänglich wie ein Witz erscheint, ist in Wahrheit Realität. Tatsächlich wird fleischlose Nahrung immer beliebter. Gleichzeitig nimmt der Fleischkonsum seit 1985 kontinuierlich ab. Doch was bringt diese Individuen dazu, sich aus der Esskultur und teilweise auch der Gesellschaft auszuschliessen? Eigentlich ist der Fall schon halb klar, wenn man sich einmal eine Ausgabe des Tagi-Magazins anschaut. Es vergeht kaum ein Monat, ohne dass ein Artikel publiziert wird, der die Normalesser auf ihr Essverhalten verurteilt und man meint schon fast, dass die Vegetarier die Mehrheit in unserer Gesellschaft haben. Haben sie aber nicht. Genau aus diesem Grunde schreibe ich gewollt Fleischesser freundlich, um dieser umgebremsten "Vegetarisierung" der Gesellschaft entgegenzuwirken. Ich denke nämlich, dass diese Entwicklung unserer Kultur und uns selber Schaden zufügt. Klar ist übermässiger Fleischkonsum genauso ungesund. Dennoch ist unser Körper nun mal für tierische Nahrung ausgelegt. Und dies ändert sich auch bei dem besternährten Vegi nicht so schnell. So wirkt sich die Missachtung dieses naturgegebenen Gesetzes negativ auf den Körper aus.
Ich fordere hier nicht die überzeugten Vegetarier auf, wieder Fleisch zu essen. Ich will nur, dass diese aggressive Vegipropaganda aufhört.




